Atlas in Balance beim Tier

 

 Tara Yvonne und Doris-2            

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Unsere Beobachtungen haben gezeigt, dass beim Säugetier wie beim Menschen eine ausgeprägte Verschiebung des Atlas vorzuliegen scheint, die wahrscheinlich verantwortlich ist für die sogenannte „natürliche Schiefe“, die sowohl beim Pferd als auch beim Hund bekannt ist. (Wir erleben jedenfalls immer wieder, wie diese Schiefe sich komplett zurückbildet, sobald der Atlas in eine gerade Position gefunden hat.)

Solange der Atlas sich nicht korrigiert hat, sehen wir, dass die Atlas Region, Nacken und Hals beim Tier gefährdet und anfällig sind für weitere Beeinträchtigungen, vor allem, wenn das Tier einen Unfall erleidet, stürzt oder beispielsweise hart gegen ein Hindernis läuft. Jede Erschütterung des Körpers kann eine weitere Verschiebung des Atlas zur Folge haben, wodurch dann auch, wie beim Menschen, der Ausbruch zahlreicher Krankheiten und physischer Beschwerden begünstigt wird.

Besonders auffällig sind diese auftretenden Beeinträchtigungen, wenn das Tier altert oder weiteren Belastungen ausgesetzt ist. Es gibt typische Schwächen und Symptome, die durch die Fehlstellung des ersten Halswirbels beim Tier hervorgerufen zu sein scheinen:


beim Pferd:


Kopfdrehung nach links erschwert
Schulterlahmheit
Sattelzwang
mangelnde Beweglichkeit im Hals und Kopf
empfindlicher Rücken mit Verspannungen
schiefer Schweif
Widersetzlichkeit in eine Richtung
Steigen und Bocken
Husten auf Grund von Blockaden
ungleiches Gangmaß
mangelnde Losgelöstheit
innere Unruhe
Verdauungsstörungen
Verhaltensauffälligkeiten


beim Hund:

steifer Hals und Kopf
Kopf nach rechts gestellt
verspannter Rücken
krümmen der Wirbelsäule zum Kot absetzen erschwert
der Schwanz wird schief getragen
der Hund läuft in sich schief
Krallen werden ungleichmäßig abgenutzt
Unruhe, „Überdreht Sein“
Verhaltensauffälligkeiten, Bissigkeit


bei der Katze:

Blasensteine
Verhaltensauffälligkeiten
Steifigkeit des gesamten Körpers
Unruhe, Aggressivität

 
Elisabeth mit HundIMG 4314-3Der Übergang zwischen Kopf und Hals ist beim Tier äußerst empfindlich und sensibel. Daher ist die Arbeit mit Klangcode Therapie die ideale Maßnahme. Durch das Singen spezifischer Klangcodes wird dem tierischen Körper die Information vermittelt, wie Atlas, Axis, Nacken und Schädelbasis in gesunder Weise zueinander stehen können. Die zarte, unspezifische Berührung durch die Hand unterstützt im Sinne eines „touch for health“ die Wirkrichtung der gesungenen Information.

Tiere sind gern bereit, sich auf diese Art behandeln zu lassen. Die Kommunikation untereinander bewirkt dann auch, dass noch nicht behandelte Tiere ihren Kopf bereitwillig hinhalten, um ebenfalls Klangcodes zu bekommen. Dies ist besonders bei der Behandlung von Pferden eine große Hilfe und sehr berührend zu beobachten.

Der Atlas, wenn er einmal seine gesunde Position gefunden hat, scheint weitgehend stabil zu sein. Wahrscheinlich vererbt sich diese gesunde Position über die weibliche Linie weiter. Wir werden dies noch beobachten und erforschen müssen. Auffällig ist, dass die Hinterhand gleich beweglicher wird, und es ist besonders erfreulich zu beobachten, was geschieht, wenn Pferd und Reiter beide die Klangcode Therapie durchlaufen haben.

Einen ersten Eindruck davon können Sie durch unseren Film gewinnen. Hier spricht Gerlint Rode, die an der Entwicklung des Atlas Balancing für Tiere (ursprünglicher Name für die Atlas-Arbeit am Tier) maßgeblich beteiligt war: